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zurückgekehrt. Verzweifelnd, wie ſie war, hatte ſie ſich an die Bruſt ihres Vaters gerettet, und von ihm Beiſtand und Hülfe erfleht.
Die finſtern Wolken waren alſo Alle vorüber⸗ gezogen, und der Himmel war wieder hell und klar, Berlin war befreit vom Feinde, Eliſe war in der Geneſung, und die Stadt Berlin bereitete ihrem edelſten Bürger ein Opferfeſt der Dankbarkeit.
Die feſtgeſetzte Stunde, in welcher Gotzkowsky die Deputationen empfangen ſollte, war gekommen, und Gotzkowsky begab ſich in den großen Gartenſaal. Ein donnerndes Vivat empfing ihn. Es kam von ſeinen Arbeitern, welche eben durch den Garten daher zogen und ihre Hüte und Mützen ſchwenkten; ihnen
folgte eine Schaar ſchwarzgekleideter Weiber. Sie
hatten heute ihrer Thränen und ihres Kummers über die im Kampfe gefallenen Männer und Söhne ver⸗ geſſen, und kamen, um Gotzkowsky mit einem Lächeln für die großmüthige Güte zu danken, mit welcher er ſich ihrer angenommen, und ihre Zukunftgeſichert hatte.
Hinter den Weibern kamen die armen Kleinen mit den Trauerfloren um den Arm. Sie drängten ſich jubelnd heran, und Gotzkowsky ihre kleinen Hände entgegenſtreckend, riſſen ſie ihre kleinen Mäuler auf, und auf Balthaſar's, des Werkführers, Commando, ein ſo ſchrilles und ſchmetterndes Vivat zu rufen, daß die Fenſter dröhnten, und mancher noch ſo be⸗ herzte Arbeiter ſich die Ohren zuhielt und eine Er⸗ ſchütterung in ſeinem Kopfe davon trug.


