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kurzen, fliegenden Worten erklärte ihm die Gräfin Eliſens Abſicht und ihren Entſchluß, ſie ſtatt ihrer und in ihren Kleidern abreiſen zu laſſen.
Bertram heftete auf Eliſe einen jener Blicke, in welchen die ganze Seele eines Menſchen ſich abſpiegelt, und dieſer Blick verrieth die tiefe und heilige Be⸗ wunderung, welche er für dieſes junge Mädchen empfand, das ſo heldenkühn und ſtolz ſich ſelber über⸗ wand.
Er hatte auf ihren jungfräulichen Stolz, ihren Rechtsſinn, ihr Ehrgefühl gerechnet, und er hatte ſich alſo nicht in ihr getäuſcht!
Die Gräfin hatte jetzt ihre Toilette vollendet, und Eliſens Mantel und Hut umgeworfen.
Bertram drängte zur Eile, und Lodoiska näherte
ſich daher Eliſen, um ihr Lebewohl zu ſagen, um
ihr zu danken für dieſes Opfer, welches ſie ihr dar⸗ gebracht.
Aber Eliſe wehrte ſie kalt und ſtolz zurück, und ſchien vor ihrer Berührung in heimlichem Grauen zu erbeben.
Gehen Sie zu Ihrem Gemahl, Frau Gräfin, ſagte ſie, und ihre Stimme klang rauh und hart.
Lodoiska's Augen füllten ſich mit Thränen. Sie.
wollte noch einmal Eliſens Hand faſſen, aber dieſe legte ihre Arme feſt in einander und ſah ſie faſt drohend an.
Gehen Siel ſagte ſie laut und hart.
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