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ſinnigen Lachen an. Vier Millionen Thaler! kreiſchte er laut. Vier Millionen Thaler. Hurrah! Die Ruſſen ſollen leben!
Das Geſicht des Generals war immer drohender geworden, und ſeine Augen ſchoſſen zornige Blitze.
Wagen Sie es, mich zu verhöhnen? fragte er mit barſchem Ton. Hüten Sie ſich, mein Herr, und ver⸗ geſſen Sie nicht, daß Sie die Beſiegten ſind und wir die Macht beſitzen. Ich verlange von Ihnen jetzt eine beſtimmte Antwort. Sie haben meine For⸗ derung vernommen, nicht wahr?.
Aber der Angeredete erwiederte nichts. Er ſtierte mit einem ſtumpfſinnigen Lächeln auf den General Bachmann hin und ließ ſein Haupt wie einen Glocken⸗ pendel von einer Seite zur andern ſchaukeln.—
Dies iſt ein unwürdiges Betragen! rief der feind⸗ liche General, ein Betragen, welches dem Magiſtrats⸗ oberhaupte von Berlin wenig Ehre macht, aber ich ſage Ihnen, mein Herr, hüten Sie ſich! Ich habe den Armen und Leidenden meinen Schutz zugeſagt, aber ich werde diejenigen zu ſtrafen wiſſen, welche es wagen wollen, unſere Großmuth zu verſpotten,
Wenn Sie mir jetzt nicht antworten, mein Herr, bei Gott, ſo laſſe ich Sie als Gefangenen fortführen, und das Kriegsgericht hat über Sie das Urtheil zu ſprechen! Werden Sie antworten?
Der Oberbürgermeiſter blieb ſtumm. Schreckens⸗ bleich und ſtaunend richteten ſich die Geſichter aller Anweſenden zu ihm hin, mit flehenden, beſchwörenden 1


