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zu mir, und unſere ſchöne kleine Hausfrau wird uns den Kaffee ſerviren!
Eliſe erhob ſich mühſam und ertheilte dem Diener die nöthigen Befehle.
Und indem die Diener hin und wieder gingen⸗ das Frühſtück zu ſerviren, lehnte Gotzkowsky im Halb⸗ ſchlummer der Erſchöpfung im Divan, während Ber⸗ tram und Eliſe ſich ſ chweigend einander gegenüber ſaßen.
Plötzlich vernahm man in der Ferne wüſtes ge. ſchrei und lautes Toben und Heulen. Dann hö
man eilige Schritte die Treppe hinauf fliegen, die
Thür des Salons ward aufgeriſſen und ein Soldat ſtürzte herein.
Mit athemloſer Haſt ſchob er den Riegesvor die Thür, warf dann den weißen Mantel, welcher ſeine ganze Geſtalt umhüllt hatte, und den breitgeränderten Hut, der ſein Haupt bedeckte, von ſich und ſank laut ächzend auf einen Stuhl.
Gotzkowsky war zu ihm hingeeilt und betrachtete
ihn aufmerkſam. Eliſe, in einem inſtinktartigen Ge⸗ fühl der Gefahr, welche Feodor bedrohte, wandte ſich wieder der Thür zu, hinter welcher er verborgen war.
Der Bombardier Fritze! rief Gotzkowsky jetzt mit ſichtlichem Erſtaunen.
Ja, ich bin's, ächzte dieſer. Rettet mich, Gotz⸗ kowsky, liefert mich nicht dieſen Barbaren aus!
Gotzkowsky legte ihm die Hand auf die Schulter und blickte ihn freundlich an. Ich würde ſelbſt den Feind nicht verrathen, wenn er ſich hüffeiuchend in Sotzkowsly. J.


