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ſeine Stirn verfinſterte ſich und ein ſpöttiſcher, gehäſ⸗ ſiger Ausdruck flog durch ſeine Züge. Aber dies dauerte nur einen Augenblick, dann erſchien ſein leicht⸗ 4 bewegliches Geſicht wieder klar und liebevoll. Er nahm Eliſens Hand und drückte ſie an ſeine Lippen.
Wirſt Du mir auch dann noch erlauben, Dich zu ſehen? fragte er ſchmeichelnd. Wirſt Du, treu Dei⸗ nem Schwur, Dich erinnern, daß meine Eliſe bei Gott und ihrer Liebe geſchworen hat, niemals ihr Ohr meinem Ruf zu verſchließen? Wirſt Du mich er⸗ warten?
Ich werde es! flüſterte ſie kaum hörbar.
Und ich werde lariden⸗ rief er leidenſchaftlich, und ginge der Weg zu Dir über Berge von Leichen!
Sie warf ſich in eene geöffneten Arme und ſchmiegte ſich 8 eine ſcheue Taube an ſeine Bruſt.
„flüſterte ſie, wenn Dich Gefahr bedroht, ſo dende daß ich ein Mann ſein moͤchte, um ſie mit Dir zu theilen!
Er bedeckte ihre Lippen, ihre Augen mit ſeinen Küſſen. Lebe wohl, lebe wohl, Eliſe, und will es Gott, auf Wiederſehen!
Nun noch ein letzter Kuß, eine letzte Umarmung, dann machte er ſich los aus ihren Armen, und eilte wieder der Mauer zu.
Jetzt hatte er ſie erklettert und winkte ihr ſeine letzten Grüße zu. Dann begann er jenſeits hinab zu ſteigen. 3
Er iſt fort! er iſt fort! kreiſchte Eliſe, indem ſie
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