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den Faürfanie und Banquiers! Deshalb ſage ich, daß Du Recht gethan, den Fürſten Saldern aus⸗ zuſchlagen, denn ich verſpreche Dir, mein Kind, Du ſollſt eine Fürſtin ſein, auch ohne den Titel, und vor Deinem Gelde ſollen dieſe ſogenannten Großen und Vornehmen ſich beugen, ſo tief, als ob es eine Her⸗ zogskrone wäre!
Eliſe ſchüttelte ſchwermüthig lächelnd ihr Haupt. Ich verlenhe nicht nach ſolchen Ehrenbezeugungen, ſagte ſie, und ich verachte dies elende Metall, für welches man Alles kaufen kann!
Verachte es nicht, ſondern liebe es! rief ihr Vater. Das Gold iſt eine heilige Macht, es iſt der Zauber⸗ ſtab Moſe, welcher aus unfruchtbaren Felſen⸗Quellen hervorſprudeln macht! Sieh, mein Kind, ich, welcher Alles verachtet, was die Welt mir bieten könnte an Ehre und Rang, ich ſage Dir, das Geld iſt das Ein⸗ zige, vor dem ich jetzt noch Ehrfurcht habe! Aber man muß das Geheimniß, welches in dieſer Zauber⸗ macht liegt, nur richtig erkannt und verſtanden haben! Wer nach dem Gelde ſtrebt, nur um zu haben, der iſt ein herzloſer Thor, und es wird ihm ergehen, wie dem Midas! Er wird verhungern inmitten ſeiner Schätze! Aber wer nach dem Gelde ſtrebt, um zu geben, der wird erkennen, daß das Geld die Quelle des Glückes iſt, und unter ſeinen Händen wird das todte Metall ſich in ſegensvolles Leben verwandeln.
Glaube das Deinem Vater, welcher die Welt kennt
und die Schreckniſſe der Armuth bitter empfunden hat!


