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Gruß. Monſieur, ich wünſche Ihnen eine glückliche Reiſe*), ſagte er, und wandte ſich dann wieder an den alten Feldmarſchall Ziethen, um das angefangene Ge⸗
8 ſpräch mit ihm ruhig fortzuſetzen.
4 Voltaire machte eine tiefe, ceremonielle Verbeu⸗
gung, und ging, um die bereitſtehende Poſtchaiſe zu beſteigen.
So ſchieden ſie. Die Freundſchaft war in Aſche zerfallen, und keine ſpätern Betheuerungen und Worte konnten ſie wieder zum Leben erwecken.
3 Der König und der Dichter nahmen von einander * Abſchied, um ſich niemals wieder zu ſehen!
*) Thiébault. Vol. V. p. 271.
Ende des vierten und letzten Bandes.


