mahl Hausarreſt geben, heißt mich dazu verdammen, beſtändig mit ſeiner unleidlichen Geſellſchaft geſtraft zu werden. Mein Gott, wie grauſam und wie boshaft iſt doch der König! Er giebt meinem Gemahl Haus⸗ arreſt, das heißt ſo viel, als meinen Geliebten, den ſchönen, den wundervollen Salimbeni aus meinem Hauſe verbannen. Oh, wann werde ich Dich jetzt wiederſehen, mein Geliebter!
Ende des erſten Bandes.
Druck von A. Bahn& Comp. in Berlin, Schleuſe 4.


