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III. Die beiden grenadiere.
Mit einem Lächeln auf der Lippe und mit elaſti⸗ ſchem Schritt ging er zu den beiden Grenadieren hin, die bei ſeiner Annäherung wie angewuszelt ſtehen blieben. 8
Grenadiere, ſagte der König warum ſeid Ihr nicht bei Eueren Kameraden geblieben?
Weil unſere Kameraden geflohen ſind, ſagte der Eine. Dh
ere.
Weil es ehrlos iſt zu fliehen, ſagte der Der König ſtutzte. Dieſe Stimmen kamen ihm ſo bekauit vor, er mußte ſie ſchon einmal vernommen haben. 3 3 Ich ſollte Euch kennen, ſagte er, und das iſt heute naicht das erſte Mal, daß wir einander ſprechen. Wie heißt Du, mein Sohn? 3 Ich heiße Fritz Kober, ſagte der Grenadier. Und Du? Mein Name iſt Karl Heinrich Buſchmann, ſagte
der Zweite.
Und Sie irren Sich nicht, Herr König, wir haben uns früher ſchon einmal geſprochen, und es war auch in der Nacht, aber es war eine beſſere Nacht, wie die heutige. 4
Wo war denn das? Fagte der König.
Es war in der Nacht vor der großen und ſchönen Schlacht bei Leuthen, ſagte Fritz Kober ernſt. Damals ſaßt Ihr, Herr König, bei uns am Lagerſeuer und⸗ aßt mit von den Kloͤßen, die der Karl Heinrich ſo ſchön zu kochen verſteht.


