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von einem Tyrannen, der ſich den König der Franzoſen nennt. Wäre ich es allein, der un⸗ glücklich wäre, ſo würde ich mich nicht beklagen; ich würde meine Verbannung mit jenem Muthe ertragen, der dem Neffen des großen Kaiſers ge⸗ ziemt; aber auch der Ruhm und die Ehre Frank⸗ reichs ſind verbannt; dies heilige Panier will ich zurückbringen in mein Vaterland! Ich weihe mich der Sache des Volks! Sie iſt die Meine! Zeit iſt es, daß die Ungerechtigkeiten und die Tyrannei deſſen, der den Thron Frankreichs uſurpirt hat, beſtraft werden! Zeit, daß wir gehen, ſie zu fragen, was ſie aus dem glorwürdigen, einigen, großmüthigen Frankreich von 1830 gemacht ha⸗ ben!? Komnt, laſſet uns gehen! Folgt mir! Das gemißhandelte Volk der Franzoſen ruft mich, den Neffen ſeines Kaiſers, mich, den Erben ſeines Throns. Ich will Frankreich ſein Glück und ſeine Ruhe wieder geben, ich will es wieder ſo groß, ſo erhaben machen, wie es war, und ſeine Frei⸗ heit will ich wiederherſtellen! Franzoſen, ich ſehe vor mir eine glänzende Zukunft des Vaterlandes! Ich fühle hinter mir den Schatten des Kaiſers, der mich vorwärts treibt, und ich werde nicht eher anhalten, bis ich den Degen von Auſterlitz wieder gewonnen, die Adler wieder auf unſeren Fahnen befeſtigt und das Volk wieder in ſeine Rechte eingeſetzt habe! Dies iſt die Fahrt, zu der ich Euch berufen, dies der Zweck der Reiſe, deren


