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begehrte Maſchine war da, ſie ſtand, ein Wunderwerk des menſchlichen Geiſtes, vollendet da, und Ralph fiel nieder auf ſeine Kniee und betete mit überſtrömenden Augen heiße Gebete des Dankes. Nun will ich auch wieder hoffen und Vertrauen faſſen zum Leben, ſagte er, nun will ich auch wieder glauben an das Glück. O mein Gott, ich werde meiner Eva nun wirklich Glück, Anſehen und Reichthum geben können, ich werde ihr keinen ihrer Wünſche mehr verſagen dürfen, und vielleicht, daß ihr Herz ſich mir wieder zuwendet, wenn ſie ſieht, daß ich nichts wünſche, und nichts will, als ihr Glück.
Ein unbeſchreibliches Gefühl von freudiger Hoff⸗ nung belebte ſeine Bruſt, ihm ward das Herz ſo groß und voll, und eine unendliche Sehnſucht drängte ihn, Eva noch einmal zu ſehen, heute noch ihr holdes, gelieb⸗ tes Antlitz zu ſchauen. Mit hochklopfendem Herzen eilte er die Stiegen hinauf, und ſchlich leiſe auf den Ze⸗ hen in ihr Schlafgemach. Sie ſchlummerte ſchon, und Ralph ſtand an ihrem Lager und ſchaute mit Entzücken in ihr holdes Angeſicht, das, vom Schlummer höher ge⸗ röthet, ihm wie in einer Verklärung erſchien. Dann beugte er ſich nieder und drückte einen leiſen Kuß auf ihre halbgeöffneten Lippen; Eva aber lächelte im Schlaf, und leiſe flüſterten ihre Lippen:„theurer Nalph!“ Wie? ſagte Ralph, zuſammen ſchaudernd in freu⸗


