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ſelben ein bedeutendes Geſchenk hinzugefügt. Begeben Sie ſich durch dieſe geheime Thüre hier, die ich Ihnen öffnen werde, auf die verdeckte Treppe. Am Ende der⸗ ſelben führt eine Thür auf den Hof. Vor derſelben hält eine Reiſekaleſche, die Sie bis nach Hamburg brin⸗ gen ſoll. Wählen Sie alſo! Ich laſſe Sie allein!
Der Fürſt drückte an emnem in der Wand befindli⸗ chen Bilde, es ſprang zurück, und die erſten Stufen einer Treppe wurden ſichtbar.
Hier die Treppe, dort das Piſtol! ſagte der Fürſt lakoniſch und verließ das Gemach. 2*
Bonaventura war allein. Er ſchaute umher mit irren, wahnſinnigen Blicken. Er war nie betäubt, kei⸗ nes Gedankens, keiner Ueberlegung fähig. Jetzt griff er mechaniſch nach der Waffe, aber als er ſie berührt, zuckte ſeine Hand zurück, und er ſetzte ſich hin und weinte bit⸗ terlich.—
Wie meinen Sie, was wird er wählen? fragte die Fürſtin, als Rajienski von Bonaventura zurückkehrte. Wird er den Tod, oder das Leben erwählen?
Das Leben! ſagte der Fürſt lächelnd.
Ich behaupte, nein! rief ſie. Wenn noch ein Funke 3 von Ehre in ihm wohnt, kann er dieſen Tag nicht über⸗ leben!
Er hat keinen Muth zu ſterben! ſagte der Fürſt. Aber laſſen Sie uns lauſchen. Wir werden entweder


