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hatte dann ſeine Mutter ihm die Hand herunter gereicht, und, ſich an dieſe Hand, wie an einen Rettungsanker anklammernd, war er wieder eingeſchlafen, ruhig und ſicher in dem Gefühl von ſeiner Mutter beſchützt zu wer⸗ den. Dort in jenem Zimmer hatte er vor ſeinem Va⸗ ter gekniet, deſſen Segen zu empfangen an jenem Tage, als er zum erſten Male zum Tiſch des Herrn ging, ach und dort an jener Stelle hatten bald nach einander die Särge ſeiner Aeltern geſtanden. Und von allen dieſen geheiligten Plätzen nahm Ralph jetzt mit überſtrömen⸗ den Augen und beklommenem Herzen Abſchied, Abſchied von all' den theuren Erinnerungen ſeiner Kindheit, ach von allen Hoffnungen und Träumen auch der Zukunft nahm er Abſchied. Dann ging er noch einmal und zum letzten Male hinauf in Eva's früheres Gemach und wie er dieſe leeren, öden Räume betrachtete, da war es ihm, als würde es auch hinfort ſo öde und leer in ſeiner eigenen Bruſt ſein, und als würde das Unglück und Leid alle ſüßen Erinnerungen des Glückes und der Riebe in ihm begraben. Wie oft, wie oft hatte er hier ſeine Eva in den ſchönen Tagen ihrer Liebe in ſeinen Armen gehalten, wie oft mit entzücktem Lauſchen ihrem holden Liebesgeflüſter zugehorcht, und ihrem lieblichen, kindlichen Geplauder. War's nicht dort auf jener Stelle, wo fie ihm kürzlich noch in die Arme ſank und ihm ſchwur, ihn ewig zu lieben, und Alles hinter ſich laſſend,


