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Dund in ungefähr einem halben Jahr kehrt ſie in tiefer
bringen, Sie begreifen alſo, daß ich meine Einwilligung nicht geben kann und r werde, und da Sie, fuhr er la⸗ chend fort, nicht der reiche junge Lord find, um eine Ent⸗ führung zur Trauung nach Gretna⸗Green möglich zu machen, ſo denke ich, werden Sie dieſen tugendhaften Wunſch nach und nach in ſich zu unterdrücken ſuchen.— Nun, ſind Sie entſchloſſen? Willigen Sie in meinen Vorſchlag? Geloben Sie unverbrüchliches Schweigen, und wollen Sie dafür nach vier Monaten ſechshundert Thaler empfangen?—— Was aber gedenken Sie nach dieſer Zeit zu thun? Mein Gott, das wird ſich finden, wir werden uns dann ſchon weiter zu arrangiren wiſſen. Vielleicht ſind Ihnen dann ſchon die tugendhaften Heirathsplaͤne ver⸗ gangen, und wir ſetzen die Comödie fort, laſſen zum Beiſpiel meine Schweſter als junge Witwe zurück kehren mit einem ſehr ſchönen, vornehmen Namen, und ſie macht dann wieder als junge Lady die Honneurs meines Hau⸗ ſes. Vier Monate, das iſt eine lange Zeit für Sie, um ſich zu beſinnen und vernünftig zu werden, und um eine Leidenſchaft abzukühlen. Dann können wir die junge Lady noch einige Zeit auf Reiſen ſchicken,
Trauer als Wilwe heim. Ha, ha, ha! Der Einfall iſt ſüperb! Nun, Herr Bonaventura, haben Sie ſich ent⸗ ſchloſſen? Wollen Sie dies Papier hier unizazeichun;
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