— 32— 3* woollte; und als er das ſchöne, vierzehnjährige Mädchen, ſeine Lilly, nach dreijähriger Trennung wiederſah, als er die Thränen, welche die Freude ihr erpreßt, von ihren Wangen küßte, als er in ihren Blicken dieſelbe Liebe, dieſelbe Unſchuld ge⸗ wahrte, die ihn ſonſt an ihr entzückte: da fühlte er eine unausſprechliche Wonne ſein Herz durch⸗ ſtrömen, und er ſank wie anbetend nieder auf ſeine Knie vor der, die er den Engel ſeines Le⸗
bens nannte.


