Teil eines Werkes 
7. Theil, Bonners oder Geschichte eines Millionärs : 3. Band (1860)
Entstehung
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und mit von Zorn gerötheten Wangen ſeinem Verfolger entgegen tretend, fragte er:Was willſt Du hier? 1 Dich holen! war Harricks ruhige Antwort. Dich in die Arme einer zärtlichen Gattin, eines liebenden Freundes zurückführen! Blackwell ſtampfte mit dem Fuße den Boden. Du biſt ein Teufel, Harrick, mit Deinem Spott und Hohn! Spare Dir die Mühe; ich werde nimmer zu Euch zurückkehren, unſere Wege ſind getrennt für immerdar. Ja, und müßte ich hier in dieſen einſamen Felſen verhungern: ich würde es dem Leben, das ich bis jetzt geführt, vorziehen. Ich kann nicht länger mit Dir ſein; ich haſſe, ich verabſcheue Dich! Ha, wie Du jetzt vor mir ſtehſt, fühle ich einen furchtbaren Haß in mir! Hüte Dich, hüte Dich, Harrick, vor der Rache deſſen, deſſen Seele Du vergiftet haſt! Du biſt wieder in Deinen Exaltationen be⸗ griffen! ſagte Harrick ſpottend;ſpielſt einmal wieder auf einige Tage den Tugendhelden. Gut, gut; ich habe nichts dagegen; nur erfülle dabei Deine Pflichten, und thue das, was Du zu thun mir ſchuldig biſt! Jch habe weder Pflichten gegen Dich, noch bin ich ſchuldig, für Dich etwas zu thun! ſagte

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Edgin ſtolz.Niemand iſt, der mir zu gebie⸗ ten hat! Doch, doch, mein Junge! Sieh hier, Deine⸗