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flatternden Wimpeln erfreuten ſein Herz, und ſein Kummer war ſchnell vergeſſen.
Wie ſchön mußte es ſein, auf einem dieſer Schiffe die Welt zu durchſegeln, und alle jene herrlichen Gegenden zu ſchauen, deren Schilderung beim Leſen ſchon ſein Herz hatte freudiger hüpfen machen.
Ein Boot, in welchem ein Mann mit einem Knaben ſaß, wollte ſoeben vom Lande abſtoßen.
Charles bat ſo eindringlich ihn mitzunehmen auf das Schiff und ſeine dunkeln Augen blitzten dabei ſo muthig und fröhlich zugleich, ſeine rothen Lippen lächelten ſo vergnügt und begehrlich, daß der fremde Herr Gefallen fand an dem zutraulichen Knaben, und dem Bootführer befahl, den Knaben einſteigen zu laſſen.
Charles ſchrie laut auf vor Freude, und machte, indem er ins Boot ſtieg, einen Luftſprung, der den Knaben, welcher neben dem Herrn ſaß, ein fröhliches Lachen entlockte. 1
Dies Lachen gewann Charles die Zuneigung des Fremden; denn der Knabe, ſein einziger Sohn, war kränklich und leidend, und ſelten war es, daß ſein Mund ſich anders als zu Klagelauten öffnete.
Charles hatte den kranken Edward lachen ge⸗ macht! Dieſer Umſtand war es, ſo unbedeutend er erſcheinen mochte, der über ſeine ganze Zu⸗ kunft entſchied.


