Teil eines Werkes 
1. Theil (1858)
Entstehung
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ſein Glück und ſeine Größe lebt nur noch in Sagen und Liedern. Die Reſte ſeiner Kinder aber halten treu und feſt an dem mütterlichen Boden; ſie kämpfen einen unſäglich furchtbaren Kampf um jede Spanne breit, und ſelbſt dieſe arme Klippe, auf der nichts wachſen und gedeihen kann, die der Sturm kahl fegt und der Wellenſtaub überfliegt, wird immer noch von ihnen feſtgehalten, bis der letzte Stein zu⸗ ſammenbricht.

Vol liegt Deutſchland? fragte das Fräulein.

Dort, erwiderte er. Von den acht und dreißig Vaterländern iſt nichts zu ſehen, als Nebel; hier aber, fügte er lachend hinzu, indem er nach dem Leuchthurm mit der Fahne zurückblickte, wandeln wir in der Freiheitsſonne Alt⸗Englands.

Schmachvoll genug, ſagte die Dame ſtolz.

Empfinden Sie das? rief er lebhaft.

Wie ſollte ich es nicht empfinden, erwiderte ſie. Dieſe Inſel gehörte einſt zu uns; man hat ſie uns entriſſen. Ein fremdes Volk hat ſeine Fahne hier aufgepflanzt. Dies hochmüthige, unerſättliche Eng⸗ land, das Völker unterdrückt und beraubt, ſo weit

die Sonne reicht, iſt immer Gegenſtand meines Abe: ſcheues geweſen. Könnten ſie hinauf und das goldige

Licht da oben herunterholen, ſie würden es zollweis