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Unterſtützungen,— kaufe auch keine Wechſel oder An⸗ weiſungen, oder Documente, Hypotheken oder Schuld⸗ forderungen. Nichts, Madame, auf nichts laſſe ich mich ein.“
„Sie werden mich dennoch hören müſſen,“ unterbrach ihn die Unbekannte mit ſolcher Beſtimmtheit, daß er ver⸗ ſtummte. Unter ihrem Schleier glaubte er Augen funkeln zu ſehen, vor denen ſein Muth zuſammen ſchrumpfte.
Langſam faßte er in ſeine Taſche und zog eine grün⸗ ſeidene Börſe heraus. Die Dame ſchien dies nicht zu be⸗ merken; ihrerſeits zog ſie ein Päckchen unter ihrem Shawl hervor und reichte es dem Agenten hin; aber Herr Jakob Wolf ſtreckte ſeine Rechte abwehrend aus:„Laſſen Sie ſtecken!“ ſchrie er.„Bei Gott, laſſen Sie ſtecken! Ich leſe nichts, ich unterzeichne nichts. Ich glaube Ihnen Alles aufs Wort, Madame, und will thun, was ich nach meinen Kräften thun kann.“
„Mehr wünſche ich nicht,“ ſagte die Fremde in ihrer feſten, gebieteriſchen Weiſe. Nehmen Sie dies Papier mit ſeinem Inhalte und verwahren Sie es, bis ich es von Ihnen zurückfordere.“
Sie hielt ihm das Päckchen wiederum entgegen, allein Herr Jakob Wolf ſperrte ſeine dicken Augen zwar weit auf, doch ſeine Hände zog er zurück. Was er hörte, zerſtörte allerdings mit einem Male ſeine ängſtlichen Voraus⸗ ſetzungen; allein ſeine Gedanken verwirrten ſich in anderer
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