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Vergnugen, aber... ich muß Ihnen bekennen..
ich weiß nicht, wie Sie eigentlich die Sache... welche Sache?“
„Ich kann mich für jetzt nicht deutlicher machen, Herr Niedlich,“ fuhr Wolters fort,„die Hauptſache iſt, daß, wenn der Präſident Rath oder Beiſtand wünſcht, Sie ihn darauf aufmerkſam machen, daß ich ihm etwas mitzutheilen habe, das ihm gut thun wird. Weiter haben Sie nichts nöthig, ſeien Sie jedoch verſichert, daß Herr von Landau Ihnen ſehr dankbar ſein wird; nicht weniger werde ich es ſein.“
„Allzu viel Güte! Allzu viel Güte!“ rief Herr Niedlich,„aber ich weiß wirklich doch nicht.
„Nur das Eine müſſen Sie nicht außer Acht laſſen,“ fiel Wolters ein,„laſſen Sie Sich nicht das Geringſte merken. Sie ſind ein beſonderer Verehrer von Fräulein Emma.“
„Ich!“ erwiederte Herr Niedlich, ſeine Stirn in unendliche Falten ziehend und heftig lachend. „Verehrer?! Beleidigen Sie meinen Geſchmack nicht, Herr von Wolters!“
„Nehmen Sie Sich vor ihr in Acht,“ ſagte der Regierungsrath.„Das iſt ein gefährliches Frauen⸗ zimmer.“
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