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mal ſelbſt, ihr Weiber da, was fingt ihr an ohne Blech in Eurer Küche— ohne Lampe, ohne Brat⸗ röhre, ohne Kuchenbleche, ohne Keſſel, Kannen und Caſſerollen?“
Er ſchlug ein herzhaftes Gelächter auf, wäh⸗ rend die alte Frau ihm gegenüber ihr langes, hohles Geſicht von dem Wollſtrumpf emporrichtete, an dem ſie ſtopfte, und die Hornbrille mit großen runden Gläſern auf ihren luſtigen Mann richtete.„Nun, dann,“ ſagte ſie widerſpänſtig,„wäre es auch eben kein allzu großes Unglück. Wir würden ſchon Mit⸗ tel finden, uns in anderer Art zu helfen.“
„O, Ihr— Ihr würdet Mittel finden!“ rief der Meiſter ärgerlich.„Aber ich glaub's,“ fuhr er nach⸗ drücklich fort,„wahrhaftig, ich glaub's. Der Gott ſei bei uns und die Weiber haben immer noch Mittel gefunden, wenn es darauf ankam, Schwarz in Weiß zu verwandeln.“
„Aber, Vater,“ ſiel eine wohlklingende Stimme von der Ecke des Tiſches ein, als die alte Frau etwas vor ſich hin murmelte und haſtig nach ihrem Strumpf griff,„wenn denjenigen Bildſäulen geſetzt werden ſollten, die ſich zumeiſt verdient gemacht haben, ſo giebt es denn doch wohl noch andere Leute, wie den erſten Blechſchmied.“
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