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verband ſich die Hoffnung, daß er zu einer Verſöhnung gelangen könne und es that ihm wohl, daran zu denken, daß es ihm ge⸗ lingen werde, durch Offenheit und Wahrheit wie durch Vertrauen und Muth Grimmur's feindliche Abſichten zu bewältigen.
Mit dieſen Vorſätzen folgte er ihm raſcher nach, und als er auf den Klippen ſtand, war er entzückt von dem neuen über⸗ raſchenden Anblick, der ſich hier ihm darbot. Hinter dieſen ſteilen Felſen lag ein Thal ganz umringt von düſteren Gebirgsmaſſen, dennoch aber bedeckt von Blumen, die in den köſtlichſten Farben prangten. Weite Felder des purpurrothen Fingerhuts begegneten anderen Feldern der tiefblauen Eiſenhüte und alle ſenkten ſich zu einem Grunde hinab, der mit blühenden Gewächſen und Alpen⸗ blumen mannigfacher ähnlicher Art gefüllt war. Von der höͤchſten Felſenmaſſe aber fiel ein Waſſerſtrom nieder und bildete einen prachtvollen Cascadenfall; dann ſammelte er ſich in einem Becken, um an der düſtern Wand niederzuſchauen, wie eine un— geheure Schlange von flüſſigem Silber, und ſo gelangte er an die Stelle, wo er mit einem Sprunge in einen tiefen Spalt ſtürzte, in welchem er verſchwand. Ein Nebel von Myriaden von Thau⸗ perlen ſtieg aus dieſem Schlund auf und bildete eine leuchtende Wolke, welcher die Sonne die wunderbarſten, glänzendſten Far⸗ ben gab.
Voller Staunen und Entzücken betrachtete Falkland dies edle Kunſtwerk der Natur, endlich ſah er auch, daß Grimmur
bei den Blumenfeldern ſtand und ihm winkte.„Kommen Sie
naͤher,“ ſagte Grimmur als er ihn erreicht hatte,„wir ſind hier zur Stelle; dies iſt der Platz, den ich Ihnen zeigen wollte. Der


