Teil eines Werkes 
2. Band (1858)
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denke ich, wir haben keine Rechnung oder kein Geſchäft, die uns in Verbindung brächten.

Wir ſind Gegner geworden, ohne meine Schuld, antwor⸗ tete der Fremde.Aber was uns in Meinungen auch trennen mag, ſollte billige Rückſichten bei Ihnen finden. Niemand kann Sie höher ſchätzen und zu jedem Dienſte bereiter ſein als ich.

Danke Herr, danke! rief Karſtens rauh und hohnvoll. Werde es nicht vergeſſen, wenn ich Ihre Dienſte brauche. Im Uebrigen will ich Ihre koſtbare Zeit nicht weiter verderben.

Daß heißt, Sie wollen ſo unverſöhnlich bleiben wie Sie ſind, erwiederte ſein Begleiter.

Was iſt die Uhr? fragte der Kapitain.

Es wird nah an Mittag ſein.

So muß ich ſehen, wo mein junger Vetter ſteckt. Ein Beſuch aus Deutſchland, ein ſehr ausgezeichneter junger Mann, beſcheiden, kenntnißvoll, verſtändig. Mary wird ſich freuen, wir fahren nächſtens nach Guldholm hinauf.

Ich hoffe nicht, daß Sie Mary begann der andere Herr lebhafter, aber bei dieſem Worte wurde er unterbrochen.

Meine Tochter hat gar nichts mit Ihren Hoffnungen ge⸗ mein; ſagte der alte Herr heftig.Fräulein Mary wird thun was ich für gut finde. Ich wünſche Ihnen einen guten Tag, Herr, da kommt Ihr Pferd. Was wollen Sie noch ſagen? Iſt es ein Geſchäft?

Ja, war die Antwort.Es betrifft Herredsgaard Wald. Sie wollen ihn kaufen, mein Vater auch. Wollen wir das Ge⸗ ſchäft zuſammen machen?