Teil eines Werkes 
2. Band (1858)
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Holzhändler, der zwiſchen Sägeſpähnen und Kifferblöcken ſeine Tage verbrachte und im glücklichſten Falle ihn zum Gefährten ſeiner Speculationen und zum Theilnehmer ſeiner Freuden erheben

würde. Alle dieſe trüben Gedanken verſchwanden jedoch, als Heinrich ſich an ſeine Couſine erinnerte.Iſt ſie nicht ſchön! rief

er ſich leiſe zu,und wenn ſie mich liebt, wenn ſie mein wird, kann ich mit ihr nicht glücklich ſein, ſei es, wo es ſei, auch als Gehülfe im ſtickigen Comptoir oder im Schweiße meines Ange⸗ ſichts, bei Brettern oder Balken? O, Mary, ich kann Alles für Dich. Ich werde mich fügen und ſchicken, werde dieſem har⸗ ten Papa immer ein verſtändiger Jüngling ſein, der aufs Wort gehorcht. Alles will ich für Dich thun, ſüße Mary.

In dem Augenblicke hörte er hinter ſich auf dem Platze denſelben Namen ausſprechen und als er durch eine kleine Lücke des Buſchwerkes blickte, ſah er ſeinen Vetter mit einem andern Herrn vorübergehen und dicht unter dem Altane ſtehen bleiben. Er zog ſich vorſichtig zurück und war Zeuge eines Theils ihres Geſpräches,

Mary hat mir nichts dergleichen angedeutet, ſagte Herr Warfſtein mit ſeiner tiefen abſtoßenden Stimme,ſie weiß zu gut was ihre Pflicht iſt, und ſie kennt mich.

Es iſt ſehr hart, Herr Karſtens, antwortete der Andere daß Sie auch das nicht geſtatten wollen. Was hat denn Inge⸗ borg gethan? Sie war doch ſonſt Ihr Liebling? Ich für meinen Theil

Was Sie betrifft, fiel der ſtolze Handelsherr ein,ſo

denke ich in Verb

Ulbrige

ſind,