Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
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Geſicht; jetzt lag es offen vor der Gemeinde. Dazu kam die Angſt um Anna, Zorn über ſie. Er errieth, was ſie begonnen, und wie er ſie in Dartley's Arm erblickte, bleich und zitternd, die Hände flehend zu ihm ausgeſtreckt, da erbleichte und zitterte er ſelbſt; ſein Stolz brach zuſammen, und doch wußte er nicht, welcher der widerſtreitenden Empfindungen er folgen ſollte, bis endlich Thränen über ſein Geſicht ſtrömten und er beide Arme nach ſeinem Kinde ausbreitete.

Mein väterlicher Freund, ſagte Dartley bittend;können Sie noch hart gegen mich ſein, können Sie mir das Herz ver weigern, das mit ſolcher Treue mein iſt? Sie haben dem Manne geglaubt, der dort mit ſcheuen Blicken neben Ihnen ſteht. Leſen Sie dieſen Brief, den ich bei ſeinem Freunde, bei Capitän Roſen fand, und urtheilen Sie, ob Sie Ihr Wort halten dürfen.

Der Probſt nahm den Brief, der an eine hohe Perſon ge richtet war. Er las ſchneller und immer ſchneller. Plötzlich hielt er ein, ſchlug auf das Blatt, ſtreckte es mit Heftigkeit vor Oer ſteen's Augen und rief:Haben Sie das geſchrieben? Ja, Sie ſchrieben es! Geſtern vor meinen Augen gaben Sie dem Capi tän dies Papier, und es iſt Ihre Hand! Sie verſpotten, Sie verachten die Freiheitsliebe Ihrer Mitbürger. Sie rathen der däniſchen Regierung, die Verſchwörer zu Boden zu ſchmettern; Sie geben Mittel an, wie die volle Macht zu bewahren ſei.

Ich habe nie geſagt, erwiederte Oerſteen gefaßt,daß ich den tollen Wahn theile, der Unglück über mein Vaterland bringt. Ich bin für einen König, der Norwegen mit ſtarker Hand re⸗ gieren und beglücken kann, nicht für den Freiheitsſchwindel ſol