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ſon ſprang die Treppe hinauf mitten in den Kreis von Dienſt⸗ leuten, Fiſchern und Weibern, die ihn neugierig betrachteten.
Er rannte dabei an einen ſtämmigen kleinen Burſchen, der einen Glanzhut auf dem Kopfe hatte, und den Arm in die Seite geſtemmt ihn bewegungslos erwartete.
Nimm es nicht übel, ſagte der Landrichter, als der Mann unter dem Gelächter ſeiner Nachbarn zur Seite taummelte. Friede ins Haus, ihr Leute, wo iſt Herr Chriſtie Hvaland?
Hier, antwortete ein Mann, der in die Thüre getreten war, an welche er ſich lehnte und aus einer halblangen Pfeife gleich⸗ müthig weiter rauchte.
Er muſterte dabei den Fremden mit ſcharfen Blicken, ohne irgend ein Zeichen freundlicher Theilnahme und ohne ſich im Rauchen ſtören zu laſſen.
Nach der erſten üblichen Begrüßung, bat der Landrichter um Obdach für dieſe Nacht, da Wind und Strömung das Boot am Fortkommen hinderten.
Chriſtie Hvaland ließ ihn ausreden und ſtellte ſeine ſtillen Betrachtungen fort. Er war ein Mann von mehr als fünfzig Jahren, ſchmal und dünn. Sein lederhartes, ausgetrocknetes Ge⸗ ſicht, das vorn ſich zuſpitzte und mit einer gekrümmten Naſe endete, machte keinen ſehr günſtigen Eindruck. Gelbliches Haar lag auf ſeinem Kopfe und ließ die hohe, mächtig gewölbte Stirn unbedeckt, unter welcher hellblickende ſcharfe Augen den klug rechnenden Kaufmann ankündeten.
Endlich zog er ſeine langen, knochigen Hände aus der Rockjacke, und indem er ſie langſam nach dem Meere ausſtreckte,
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