Teil eines Werkes 
1. Band (1857) Karl der Erste und Cromwell : Roman / von Theodor Mügge
Entstehung
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ſich auf ſeinem Geſicht ab. Das iſt in der That mehr, als ich erwarten konnte, ſagte er, ſie ſcharf betrachtend. Die Tochter Oliver Cromwells, die Braut John Her⸗ berts, dringt bis zu dieſer Stelle, um mir zu meiner Flucht behülflich zu ſein!

O! Sire, bat Marie flehentlich, mögen auch meines Vaters Handlungen und ſein Einfluß viel dazu beige⸗ tragen haben, daß England den heutigen Tag erlebt; um ſo inniger iſt Herbert's Verlangen, daß es anders werden möge, und um ſo mehr bitte ich Gott, daß er mir gnädig ſei, größere Sünde von meines Vaters Haupte zu wenden.

Cromwell! rief der König, im Tone des tiefſten Abſcheu's. Bekenne, Weib, er hat Dich hierher geſandt? Er will, Du ſollſt mich verlocken, um die Freude zu haben, mich am Thore oder im Park durch ſeine ſchänd⸗ lichen Genoſſen einfangen zu laſſen.

Majeſtät, ſagte Marie aufſtehend, denken Sie größer von meinem Vater und fügte ſie leiſer hinzu beſſer von mir!

Wenn es nicht wahr wäre, fuhr der König lebhaft fort, was könnte Sie bewegen ſich einer ſo furchtbaren Gefahr zu überliefern? Wenn ich entkomme viſſe Mädchen, Dein weißer Hals würde ſchwerlich dem