Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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dern kamen unterdeß auch dazu, und trugen ihn darauf in meine Wohnung.

Als er nun am andern Tage das Gewebe von Bosheit erfuhr, womit man ihn bis jetzt umſtrickt hatte, begehrte er nicht weiter zu herrſchen; die Milde kehrte zuruͤck in ſein Antlitz, er erkannte mich fuͤr ſeinen Sohn, und, indem er das anmuthigſte Schloß im Reiche zu ſeinem Aufenthalte erwaͤhlte, um ſeine letzten Tage dort in ungeſtoͤrtem Frieden zu verleben, uͤbertrug er mir die Verwaltung des Reichs, und freute ſich der Hoffnung, eine beſſere Zeit durch mich wieder aufleben zu ſehen.

Die Koͤnigin und Koͤnigin Mutter aber ſammt der ſtraͤflichen Parthei begaben ſich auf dieſe Nachricht ſogleich auf die Flucht, und beſtiegen ein Schiff. Auf der See aber erhob ſich ein gewaltiger Sturm, der ſie nach dreien Tagen an die wuͤſte Inſel, nach dem naͤmlichen Aufenthalte trieb, wohin ſie einſt meine Mutter verwieſen hatten. Nachdem ſie hier viel Noth und Elend ausgeſtanden, kam endlich ein Schiff, daß ſie gluͤcklich zur