Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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. Augenblicke traf eine Kugel ſein Pferd, und er ſank auf die Erde. Doch raſch, mit ver⸗ wirrtem Haar, erhob er ſich, und begehrte, das Schwert in der Hand, durchaus mit mir zu fechten. Verraͤther, ſprach er, ich gebe mich nicht in deine Haͤnde, die letzten Kraͤfte will ich zuſammenraffen, mich wider dich zu ſtemmen; ſtirb, oder toͤdte mich, wenn du kannſt. Da wehrte ich nur ſeine Streiche ab, und bat und flehete, daß er ſeines Lebens ſchonen moͤchte. Ich begehre nicht deinen Tod, rief ich, Koͤnig, halt ein, ich bin dein Sohn. Bei dieſen Worten ſenkte ich das Schwert zur Erde, und erwartete, was er thun wuͤrde. Da ward er voll Erſtaunen und ſah mich zweifelnd an. Zu ſeinen Fuͤßen nun warf ich mich nieder, und rief: Mein Vater, ich bin Ihr erſtgeborner Sohn, den man fruͤh Ihren Armen entriſſen hat; ich bin nicht todt, ich lebe noch. Jetzt zitterten, jetzt wankten ſeine Knie, und da ich ſah, daß ihn die Kraͤfte verlaſſen wollten, umfaßte ich ihn und ſchloß ihn in meine Arme. Die an⸗