Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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Entwuͤrfen froͤhnt. Der alte Koͤnig iſt zu ſchwach, laͤnger in dieſem ſturmvollen Reiche das Staatsruder zu fuͤhren; Sie ſind der naͤchſte nach ihm, entſproſſen aus ſeinem Blut, einſt von ihm anerkannt und einzig noch uͤbrig von ſeinem Geſchlecht. Suchen Sie nicht weiter die Verborgenheit, treten Sie hervor, ergreifen Sie das Scepter, ſchon laͤngſt hat die Stimme des Volks nach Ihnen verlangt, ſchon laͤngſt im getreuen Herzen Sie zum Koͤnige erwaͤhlt. Wir werden keinen Schritt von hier weichen, bis wir den Troſt mit uns nehmen koͤnnen, daß Sie, allverehr⸗ ter Prinz, unſer Koͤnig ſind. Jetzt richteten alle ihre Degenſpitzen auf mich. Aber darauf erwiderte ich alſo: Es erfuͤllt mich mit Stau⸗ nen, Sie ſo mit entbloͤßten Degen und Schwertern um mich her verſammelt zu ſehen; laſſen Sie mich nicht denken, daß Sie mit Gewalt mir gebieten wollen. Auf dieſe Weiſe werde ich keinen Scepter ergreifen, ſo keine Krone auf mein Haupt ſetzen; unter