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ben ins Lager. Er vertrauete darauf das Ge⸗ ſchaͤft unverdaͤchtigen Leuten, die damit gleich nach der Schlacht, wenn mein Oheim ſieg⸗ reich zuruͤckgekehrt ſeyn wuͤrde, als Abgeſandte der Reſidenz ſich vor ihn ſtellen ſollten; doch dieſe, aus natuͤrlicher Furcht vor dem Schlacht⸗ getuͤmmel, glaubten kluͤger zu handeln, wenn ſie ſich ihres Auftrages fruͤher entledigten, ohne erſt den ungewiſſen Ausgang der Schlacht, der ihre Heimkehr gefaͤhrden konnte, abzuwar⸗ ten. Sie erſchienen daher eilfertig damit, als mein Oheim eben zum Aufbruch blaſen ließ. Nun begab es ſich, wie wir geſehen ha⸗ ben, als mein Oheim in der Schlacht den Ruͤckzug des rechten Fluͤgels anordnete, daß dadurch die eine Seite des Lagers bloß⸗ geſtellt wurde, und alles vom feindlichen Troß ſich hineinwarf, was zum Rauben und Pluͤn⸗ dern nur Haͤnde hatte. Unter dieſen befand ſich nun auch jener Raͤuberhauptmann aus Gruſingen, der aufs neue von Raubluſt fort⸗ geriſſen und von Nachbegierde ergriffen ſich


