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ſo weit von ihnen entfernt habe. Man brachte zu dieſer Beſtimmung vorzuͤglich ein Geſchenk an Wein von großer Koͤſtlichkeit in Vor⸗ ſchlag, deſſen Beſorgung man durch einen dritten und vierten ſo ins verborgene leitete, daß es nachher ungewiß blieb, wer ſich daran verſuͤndiget haben koͤnnte. Zu dieſem Geſchaͤft fand der Hofjude keinen tauglicher, als jenen Kriegscommiſſair, der ſchon fruͤher durch das Anzuͤnden eines Magazius reich geworden, und als ein unternehmender Kopf ihm bekannt war. Es hatte dieſer viele Jahre hindurch zwar den ehrlichen Mann geſpielt, allein bei dem abermaligen Anſcheine zum Kriege regte ſich die alte Suͤndenluſt aufs neue, und der Auftrag des Juden, mit einer großen Beloh⸗ nung, war gar zu anlockend, als daß er ihn haͤtte von der Hand weiſen koͤnnen. Er ſorgte alſo dafuͤr, daß der Wein, noch ehe er in die Haͤnde der Stadtvorſteher kam, eine toͤdtliche Beimiſchung erhielt, und uͤbernahm auch, nebſt vielen andern Geſchaͤften, die Lieferung deſſel⸗


