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So war der eine Winkel dem Andenken an Clementinen gewidmet, und ich durchging hier alle Moͤglichkeiten, wie ich durch ſie gerettet werden koͤnnte; in einem andern dachte ich an meine Mutter, und in einem dritten an mei⸗ nen Oheim. Auf meinem Ruhelager warf ich mir phlloſophiſche Fragen auf, die ich zu be⸗ antworten ſuchte. Und ging ich auf und ab, ſo behauptete ich gegen mich ſelbſt, daß der
Wille den Menſchen mache, und daß man
auch dem Tode mit Verachtung muͤſſe ent⸗ gegen gehen koͤnnen.
Dieſer duͤſtere, halb thaͤtige Zuſtand ward aber bald durch eine Erſcheinung erhellt, die
auf einmal wieder eine friſche Lebensquelle von außen in mein Gefangniß leitete, Naͤmlich
eines Morgens, als ich noch im Schlummer
lag, war mir ploͤtzlich, als ob die helle Sonne
mir gerade gegenuͤber ſtaͤnde, und mir bren⸗
nend auf das Auge ſchiene. Ich ermunterte
mich, und ſah einen Juͤngling mit dunkel⸗
rothen Wangen und braunem Haar, das ge⸗ III. Theil. B


