Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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chen Schickſals! fing er an, wenige Spannen Raum ſchließen ihn ein, den Hochgefeierten, der einſt eine Welt beherrſchen ſollte. Wir haͤtten ihn auf ewig verloren, wenn wir nicht von ſeinen Tugenden unterrichtet waͤren, die ſein glorreiches Leben ſchmuͤckten. Er war der ſittſamſte, der chriſtlichſte, der keuſcheſte, der gerechteſte, der beſcheidenſte, der huͤlfreich⸗

ſte, der liebevolleſte, der ehrenwertheſte Prinz, den je die Welt hervorgebracht hat.(Luͤge du und der Teufel, brummte ich in den Bart,

indem ich an den Spitzbuben dachte, der in dem Sarge lag.) Die Kunde berichtet von ſeiner Sittſamkeit fuhr er fort daß er nie die Geſetze der Ehre, nie die Geſetze des Reichs, nie die Wuͤrde ſeiner hohen Abkunft verletzte.

Von ſeiner Chriſtlichkeit ſchallet der Ruhm,

daß er, obgleich entfernt von uns, doch ſtets fromm und gottesfuͤrchtig in die Fußtapfen ſeiner Ahnherrn und ſeiner glorreichen Aeltern trat. Von ſeiner Keuſchheit wiſſen wir, daß