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— meine Aufwartung zu machen; aber der Thuͤr⸗ ſteher ſagte mir gleich, daß Seine Excellenz ſchon zur Begraͤbnißceremonie auf dem Schloſſe waͤren. Und ehe ich noch nach dem Wirths⸗
hauſe zuruͤckkam, hoͤrte ich ſchon von allen Seiten das Gelaͤut, das den Aufang der 1 Feierlichkeit ankuͤndigte. Viele Menſchen wog⸗ ten durch die Straßen, und ſtroͤmten der Hof⸗ kirche zu. Ich folgte ihnen nach, um auch ſo viel als moͤglich von der Feierlichkeit mit anzuſehn. Indem kam der Koͤnig gefahren, alles wich auf die Seite und ich draͤngte mich
4 bis zu den erſten Reihen vor, um zum erſten⸗ mal den Anblick desjenigen zu genießen, dem ich mein Leben verdankte. Wie er ſich vor⸗ beugte, um das Volk zu gruͤßen, fiel die ganze Leutſeligkeit ſeines Geſichts auf mich, und es war, als ob er mit ſeinem Blick laͤnger auf mir denn auf den andern verweilte, und durch die augenblickliche Aufmerkſe amkeit, ſeiner Trauer, die aus allen Zuͤgen ſprach, auf einen Mo⸗ ment Einhalt thaͤte. Wie? dachte ich bei mir,


