Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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Reiche der Großtante begraben laffen, wenn man hier nicht durch das Begraͤbniß jedermann uͤberzengen wollte, daß an einen umherwan⸗ dernden Prinzen nun gar nicht mehr zu den⸗ ken ſei.

Beinahe getroffen! ſagte darauf jemand, der ſich ſchon nach der Thuͤre zu gewandt hat⸗ te, indeß ich denke, der Prinz lebt noch, und das ſind alles nur Spiegelfechtereien. Ueber dieſes Urtheil aͤußerten alle das groͤßte Stau⸗ nen; einer fragte den andern, wer der Menſch ſei, der dieſes geſprochen, und keiner wußte es zu ſagen.

Ich haͤtte am erſten uͤber dieſe Verwir⸗ rung Auskunft geben koͤnnen, aber ich huͤtete mich wohl, und hielt es jetzt, da viele Blicke auf mich ſielen, fuͤr das dienlichſte, mich nach und nach ihrer Aufmerkſamkeit zu entziehen, und auf mein Zimmer zuruͤck zu gehen. Nach dem, was ich nun alles vernommen, konnte ich mit ziemlicher Gewißheit ſchließen, daß die mancherlei Geruͤchte uͤber den unſicht⸗

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