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eine kleine Nevolution anzuzetteln! Seid doch nicht wunderlich. Eben weil man gefabelt hat, daß der Prinz ſchon heimlich unter uns herum⸗ irre, hat irgend ein Gauner, ein Betruͤger den Glauben des Volks benutzt, und ſeine Rolle geſpielt. Da iſt denn das Geruͤcht ent⸗ ſtanden von einem unſichtbaren Prinzen, wovon es bald laut und bald wieder ſtille ge⸗ worden. Poſſen! Ich wette, daß er weder ein Prinz, noch unſichtbar iſt. Jetzt bricht
der Laͤrm aufs neue los; Studenten haben
ſich im Gebuͤrge mit den Raͤubern herumge⸗ hauen, da heißt es von dort her: er iſt un⸗ ter ihnen geweſen, und von einer andern Seite; er hat ſich mit den Raͤubern verbun⸗ den, und marſchirt grade auf die Reſidenz zu⸗ Solches Gerede konnte die Regierung doch endlich nicht laͤnger mehr ruhig mit anhoͤren, und ſie hat wol Urſach, Gott zu danken, daß grade jetzt der Prinz ſterben mußte, damit die Sagen uͤber ihn endlich einmal ihre Endſchaft erreichten. Sicherlich haͤtte man ihn auch im
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