Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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bon mot! Doch als ich in die Maͤn⸗ nergeſellſchaft kam, fand ich es hier nicht viel beſſer, und ich merkte bald, daß fuͤr das ge⸗ ſellſchaftliche Beiſammenſein die Damen den Ton angeben. Indeß blieb es immer noch ein großer Unterſchied, ob bloße Militair⸗ oder Civilperſonen verſammelt waren. Bei jenen wirkte der Dienſt immer gewaltig mit ein, und ich muß bekennen, wenn ich die Wahl haben ſollte zwiſchen einem rohen und einem uͤberfeinen Officier, daß ich jenem bei weitem den Vorzug geben wuͤrde, weil er noch eher mit dem Begriffe eines Kriegers uͤberein⸗ ſtüönmt. Sonſt iſt aber ſehr wohl zu begrei⸗ fen, warum der Officier unter allen Staͤn⸗ den bei den Damen das meiſte Gluͤck machen muß, weil er maͤnnliches Weſen(den Aus⸗ druck von Kraft) mit Anſtand(dem Schein

der Aumuth und Bildung) verbindet; das Uebrige, was Seeleneigenſchaften ſind, denkt

ſich die Phantaſie nach Anleitung eines jeden Geſichts hinzu, deſſen ſtumme Sprache ſie gerade