Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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gluͤckliche Menſchen! Weil aber die freund⸗ liche Lebhaftigkeit immer fort dauerte, ohne daß eben wichtige Dinge zum Vorſchein ka⸗ men, ſo merkte ich bald, daß dies nur ſo eine Manier ſei, um gegen den andern ganz Geiſt und Leben zu ſcheinen. Das Geſpraͤch ging oft auf die geringſten Kleinigkeiten uͤber, aber die Lebhaftigkeit und das Entzuͤcken blieb immer daſſelbe. Aufangs ſtand ich in einiger Verlegenheit da, und ſchaͤmte mich, daß ich nicht ſo lebhaft empfinden, nicht ſo gutmuͤthig mich fuͤr alles intereſſiren koͤnnte; aber bald kam es mir komiſch und luſtig vor, und ich beſchloß, es ihnen friſchweg nachzumachen, nicht wie einer, der ſich bilden will, ſondern mehr nach Art eines Schauſpielers, wobei ich freilich mehr wegen meiner Drolligkeit und Naivetaͤt, als wegen meiner Beſcheidenheit Lob verdiente. Ich hatte die Ausdruͤcke bald weg: haben Sie die einzige Gnade! Sie wuͤr⸗ den meinen Oheim unendlich gluͤcklich machen! ein wunderſchoͤnes Huͤndchen, ein goͤttliches