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worauf er gleich das Kleid in voraus zu lo⸗ ben anfing, indem er ſich mein Laͤcheln als eine freudige Erwartung auslegte, die er glaubte unterthaͤnigſt beſtaͤtigen zu muͤſſen. Daß ein Schneider wegen ſeiner unmaͤnuli⸗ chen Beſchaͤftigung bei den Deutſchen wenig gilt, iſt bekannt; aber auch ſeine Blaͤſſe iſt characteriſtiſch, und ſie ſcheint mir nicht blos von der Zuſammenkruͤmmung des Koͤrpers, ſondern zum Theil von der ſteten Reibung an wollenen Tuͤchern herzuruͤhren, die ihn al⸗ ler Electricitaͤt und des magnetiſchen Feuers entladet, wovon die Kleider, die aus ſeinen Haͤnden kommen, auch einen eigenen Geruch an ſich tragen.
Der Schuſter, der ihm folgte, war ſchon weniger demuͤthig. Das Leder und die feſtern Handgriffe daran haben einen ganz andern Einfluß auf ihn, und er erſcheint eher plump als ſchmaͤchtig.
Der Friſeur, der mir die Vollendung ge⸗ ben ſollte, zeigte dagegen gar nichts Bloͤdes
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