Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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Mann haͤtte ſollen Zimmermann und kein Schmidt werden, ſo haͤtte man ihn doch wenigſtens vom D Dache herab anhoͤren muͤſſen; ſo hatte jetzt niemand ein Ohr fuͤr ihn; alle riefen Juchhe! und die Muſtikanten ſpielten luſtig auf. Die Reite pferde ſo hießen die geſchmuͤckten Roſſe, auf welchen die jungen Bauerburſche den Conrad zur Braut beglei⸗ teten tanzten mit verſchiedenen Capriolen auf dem Hofe umher, und alles ſchien trun⸗ kenen Muthes zu ſein. Ein ſtattliches Roß,

s mit Gold und Silber, Scharlach, Straͤu⸗ ßen und Baͤndern das ganze Dorf in Ent⸗ zuͤcken ſetzte, empfing den ſtolzen Braͤutigam, dem jedermann Ehre erwies. Und ein reich geſchmuͤckter Wagen, der die Braut aufneh⸗ men ſollte, fuhr hinterher, nebſt einem an⸗ dern, der die naͤchſten Verwandten des Braͤu⸗ tigams mit den uͤbermuͤthigen Muſikanten

trug. Unter Jauchzen und Frohlocken hatte

alles ſeinen gluͤcklichen Fortgang, bis man zu einer Bruͤcke kam, wo die Muſici, welche