Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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mich in den Winkel und hoͤrte eine Weile die Verhandlung mit an. Ach! Herr Gevatter, ſagte der Schließer, ich bitte euch ums Him⸗ mels willen, macht ein Loch in die Mauer, damit jedermann ſehe, wo der Kerl durchge⸗ brochen iſt, ſonſt komme ich in ſchwere Ver⸗ antwortung. Alſo das Durchbrechen iſt er⸗ laubt? fragte der Maurer. Das eigentlich nicht, antwortete der Schließer, aber es kommt haͤufig vor, und man laͤßt es geſche⸗ hen, wenn die Gefangenen nichts zu verzeh⸗ ren haben und nur der Gerichtskaſſe zur Laſt fallen. Sie gehen dann doch uͤber die Grenze, wir ſind ſie los, und die Nachbarn moͤgen weiter ſehen, wie ſie mit ihnen fertig wer⸗ den; machen ſie es doch mit ihren Spitzbu⸗ ben eben ſo. Nur den Gefangenen ſo mir nichts dir nichts laufen zu laſſen, iſt denn doch bis jetzt noch nicht vorgekommen; ich bin hier auf eine ganz verdammte Weiſe betrogen worden. Ein armer Teufel, wie ich bin, laß ich den Spion fuͤr Geld ſehen, denn unſer eins