großen Ruf verſchafft hat, aus ihrer kürzlichen Allgemeinheit hervorgetreten ſeyen und nun eine greifbarere Geſtalt gewonnen
haben. Es könnte ſcheinen, daß Sir wm teſtamentariſch und
kraft ſeiner Verwandtſchaft als älteſter männlicher Neffe des verſtorbenen reichen und kargen Mr.»eer erbte; aber Sir
—*4.s Vater hatte einen älteren Bruder, und einem Abkömm⸗ linge des letzteren ſind jetzt erſt ſeine Anſprüche bekannt ge⸗ worden. Um das Romantiſche der ganzen Sache zu erhöhen,
dient dieſer neue Anſprucherheber— mirabile dictu!—
auf einem von Sr. Majeſtät Kriegsſchiffen als Fockmaſtmann.
Es ſteht zu erwarten, daß der Stand der Dinge den Gent⸗
lemen im langen Mantel eine ſchöne Erndte bieten wird, und
wenn ſie mit ihrer gewohnten Schlauheit handeln, ſo wird der Proceß ihren Händen vor zehn Jahren nicht entwiſchen können.
Soviel iſt übrigens gewiß, daß die Gerüchte dem gegenwärtigen Beſitzer weder ſeinen Titel, noch ſeinen Sitz im Unterhaufe nehmen können, und da derſelbe mit einer ſehr eleganten Per⸗ ſönlichkeit ſehr ſchöne Talente und regelmäßige Gewohnheiten verbindet, ſo dürfte er wohl in der Lage ſeyn, ſich durch eine Heirath einigermaßen für die Launen des Glücks und die Beeinträchtigung der Rechtsverzögerung ſchadlos zu halten. Freilich iſt uns aus ſicherer Hand mitgetheilt, daß das Ver⸗
löbniß des unglücklichen Baronets⸗mit einer großen City⸗Erbin
sine die verſchoben wurde; und mag nun die Börſe des Gent⸗
leman gut oder ſchlecht ausgekleidet ſeyn, ſo wird er ſich doch
nie rühmen können, eine True Penny*) zu beſitzen.“
Sir Edward las dieſe peinliche Ankündigung zweimal durch und
er fühlte von dem mirabile dictu an bis zu dem miſerabeln Wort⸗ ſpiele mit dem Namen ſeiner Geliebten die unumſtößliche Ueberzeugung, daß das Ganze ein Machwerk irgend eines ächten Pfenningſudlers
*) Einen ächten Penny.
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