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ſtellung mit dem Banne und ließ an ihre Weiber und Töchter den Befehl ergehen, ſich davon ferne zu halten, weil ſie ſo gar unan⸗ ſtändig und gottlos ſey; dies diente aber nur dazu, die weibliche Neugierde noch mehr zu ſtacheln, und es gab zu Portsmouth, Gos⸗ port, Portſea oder in den Halfway⸗Houſes keine einzige Weibsperſon zwiſchen Sieben und Siebenzig, welche nicht eine ausführliche Be⸗ ſchreibung aller Theile dieſes außerordentlichen Bildnerwerkes hätte geben können.
Lord Gambroon wurde darüber faſt raſend, während der alſo umgeſtaltete Figurenkopf eine ſo gute Wirkung auf Firebraß übte, daß dieſer für einen Zeitraum von ſieben Tagen in einer wahrhaft himmliſch guten Laune war.
Wir nähern uns jetzt unſerer erſten Kataſtrophe. Die Glory war Tags zuvor ausbezahlt worden und ritt, als der Morgen an⸗ brach, wohl ſeewärts als das äußerſte Schiff der Flotte vor einem einzelnen Anker. Jedermann weiß, daß der Zahltag für die Matro⸗ ſen eines Kriegsſchiffs ein Bacchanal iſt. Das Schiff ſelbſt wird vorn und hinten zum Tummelplatz der lärmendſten Beluſtigung. An dieſem Tage wird die Trunkenheit nicht beſtraft und Alles findet Nachſicht, was nicht in wirkliche Meuterei ausartet. Da faſt von Jedem angenommen werden kann, daß er betrunken zu Bette geht, ſo iſt es kaum möglich, einen guten Lugaus zu halten. Indeß läßt ſich ſtets vorausſetzen, daß eine hinreichende Anzahl von Marinern im Stande iſt, die verſchiedenen Wachpoſten des Schiffes zu beſetzen. Die Offiziere nehmen natürlich keinen Theil an dieſer allgemeinen Abweichung von Disciplin und Nüchternheit.
Wir ſind jetzt im Begriffe, eine jener erſtaunlichen Thatſachen zu berichten, welche die Welt für unmöglich halten würde, wenn ſie nicht wirklich vorgefallen wäre. Als der Tag anbrach, war die ganze Gruppe, Löwe und Alles, von dem Schnabel der Old Glory verſchwunden. Ihre Glorie war für immer dahin— und der Um⸗ ſtand, daß der Mariner, welcher als Schildwache dabei geſtanden


