Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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Ich konnte nicht umhin, über dieſe pathetiſche Rede des alten Herrn zu lächeln, der, nach ſeinem Ausſehen zu urtheilen, ſo ſtark wie ein Löwe war, und alle mög⸗ liche Ausſicht hatte, faſt ſo lange als ſein gehorſamer Sohn zu leben; zudem war ſeine Eßluſt ungeheuer, und er trank täglich ſeine Flaſche Wein. Ich fühlte mich daher in Betreff ſeiner Geſundheit keineswegs benuri⸗ higt, erwiederte aber nichts deſto weniger:

Die Ehe iſt ein Gegenſtand, an welchen ich noch nie gedacht habe(ein De Benyon ſagt niemals eine Un⸗ wahrheit!) ich bin noch ſehr jung, und füͤhle mich jetzt zu glücklich, als daß ich es nicht vorzöge, bei Ihnen zu bleiben.«

»Aber, mein lieber Junge, ich denke auch, daß Du bei mir bleiben ſollſt wir wollen Alle bei einander wohnen. Meine Abſicht geht durchaus nicht dahin, daß wir uns trennen ſollen. Ich wünſchte wirklich, Ja⸗

phet, daß Du die Sache ernſtlich überlegteſt. 1 »Mein theurer Vater, erlanben Sie mir zu bemer⸗ ken, daß ich gegenwärtig nicht in der Lage bin, eine Familie unterhalten zu können, und es würde mich ſehr bekümmern, wenn ich Ihnen in Ihrem Alter zur Laſt würde; Sie bedürfen mancherlei Bequemlichkeiten und Genüſſe, und ich denke, Sie gebrauchen Ihr jährliches Einkommen ſelbſt.« 1 dDa biſt Du in einem großen Irrthum, mein Lie⸗ ber. Ich bin im Stande, Dir hundert tauſend Pfund auszuſetzen, ſobald Du Dich mit einer Dame, die meine Billigung hat, verheiratheſt, und behalte doch noch mehr als die Hälfte meiner Einkünfte übrig.«

Dadurch, Sir, wird allerdings eine Schwierigkeit aus dem Wege geräumt, und ich erhalte zugleich einen

neuen Beweis, mit welch einem liebevollen und groß.