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„Aber, mein theurer Sir, warum ſagten Sie ihm
nicht, daß Suſanne Temple mit ihrem ſiebenten Jahre
Waiſe geworden, und daß ihr Vermögen ſeit der Zeit beſtändig angrwachſen ſei? Es iſt nichts weniger als unbedeutend, wie ich von Mr. Cophagus höre, und au⸗ ßerdem gedenkt Cophagus ihr ſein ganzes Vermögen zu vermachen.“
„Ich freue mich ſehr, dies zu hören, Japhet, und werde nicht verfehlen, es Ihrem Vater mitzutheilen; ich ſehe aber keinen Grund, warum ich mit dem Mei⸗ nigen nicht thun ſollte, wie mir beliebt— und ich liebe das Mädchen auf das innigſte. Beiläufig, haben Sie ihr ſchon etwas geſagt?“
„Ja, Sir, wir ſind mit einander verlobt.⸗
„Vortrefflich; ich dachte es wohl, als ich im Wa⸗ gen Eure Hände in einander geſchlungen ſah; allein, Japhet, ich würde nun ein wenig Gleichgültigkeit,— nicht gerade Widerſetzlichkeit empfehlen, wenn Ihr Va⸗ ter Ihnen den Vorſchlag macht. Er wird dadurch noch begieriger, und wenn Sie am Ende einwilligen, Ihnen noch geneigter werden. Ich habe ihm auf Morgen die⸗ ſes und anderer Geſchäfte halber einen abermaligen Be⸗ ſuch verſprochen, und es wird am beſten ſein, wenn Sie nicht zu Hauſe ſind.«
„Ich werde nicht zu Hauſe ſein, Sir; ich gedenke mit Harcourt zu Lady de Clare zu gehen. Ich werde meinen Vater um ſeinen Wagen bitten.«
„Den er Ihnen ſehr gern geben wird, da er Sie los zu ſein wünſcht; doch wir ſind zur Stelle. Gott be⸗ fohlen.⸗ 1 3.


