Teil eines Werkes 
2. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
Einzelbild herunterladen

und irgend ſonſt Jemand entdecken kann, iſt der, daß der Eine nichts zu thun, und der Andere ſaure Arbeit hat. Der Eine iſt ein unnützes, der Andere ein nützli⸗ ches Glied der Geſellſchaft. So groß iſt die Abge⸗ ſchmacktheit der Meinungen der Welt.«

»Die meinige ſtimmt mit der Ihrigen überein, und ich würde es vorziehen, in beſagter Beziehung ein Gentle⸗ man zu ſein und nichts zu thun, wenn man mich in jeder andern zulaſſen wollte, was man aber nicht will. Ich bin in einer unglücklichen Lage.-«

» Und Sie werden es ſein, bis Ihr Gefühl wie das meinige abgeſtumpft iſt. Sie würden beſſer gethan ha⸗ ben, wenn Sie in meinen Vorſchlag eingegangen wären. So wie die Sachen jetzt ſtehen, kann ich Ihnen nicht nützlich ſein; ja, ohne eine Beleidigung zu beabſich⸗ tigen ich weiß nicht, ob wir uns mit einander ſehen laſſen dürfen; denn daß Sie ſich nicht durchſchlagen wollen, iſt ein ziemlich mißlicher Umſtand, und ich kann einem Manne meine Unterſtützung nicht gewähren, der kein Vertrauen darauf ſetzt. Erzürnen Sie ſich über das, was ich ſage, nicht; Sie ſind Ihr eigener Herr, und haben das Recht, nach Ihrem Belieben zu handeln. Meinen Sie, noch nicht ſo ganz verloren zu ſein, um im Stande zu ſein, durch Andere wieder em⸗

porzukommen, ſo tadle ich Sie darum nicht, da ich weiß,

daß der Grund nur in einem Irrthum, und nicht in Mangel an Muth zu ſuchen iſt.

»Ich geſtehe, daß ich für den Augenblick verloren bin, Kapitän Atkinſon; wenn es mir aber gelingt, mei⸗ nen Vater zu finden«

»Guten Morgen, Newland, guten Morgen,« unter⸗ brach er mich haſtig.Ich ſehe, wie die Sachen ſtehen. Wir werden natürlich die Vorſchriften der Höflichkeit