Teil eines Werkes 
2. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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und auch in den anderen Zügen glaubte ich eine Aehn⸗ 1

lichkeit zu entdecken. Ich war entzückt, endlich den Gegenſtand meines Suchens gefunden zu haben.

»Ich glaube, Mylord,« begann ich,»Sie werden an⸗ erkennen, daß man ſich im jugendlichen Ungeſtüm und Uebermuth nicht ſelten in unüberlegte Verbindungen einläßt.«

Ich hielt, die Augen auf ihn geheftet, inne.

Sehr wahr, mein junger Herr; und wenn man es gethan hat, ſo fühlt man ſich beſchämt, und bereuet es,« erwiederte der Biſchof ein wenig verwundert.

» Das gebe ich zu, Sir,« erwiederte ich;»man muß dann aber auch zugleich fühlen, daß man für die Folgen verantwortlich iſt, ſo unangenehm ſie ſein mögen.«

»Wenn wir Unrecht gethan haben, Mr. Newland,« erwiederte der Biſchof, erſt auf meine Karte und darauf mich anblickend,»ſo finden wir, daß wir nicht dloß in jener Welt geſtraft werden, ſondern auch ſchon in dieſer dafür zu leiden haben; ich hoffe, daß Sie keine Beran⸗ laſſung zu ſolchen Leiden gegeben haben?«

»Unglücklicher Weiſe werden die Sünden der Väter an den Kindern heimgeſucht, und ich kann ſagen, daß ich in dieſer Beziehung gelitten habe.«

»Mein werther Herr,« erwiederte der Biſchof,ich

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hoffe, Sie wollen mich entſchuldigen, wenn ich ſage,

daß mir meine Zeit einigermaßen koſtbar iſt; haben Sie mir etwas von Wichtigkeit mitzutheilen, etwas, worüber Sie meinen Rath wünſchen denn eine Unterſtühung ſcheinen Sie nicht zu begehren ſo haben Sie die Güte ſogleich zur Sache zu kommen.« 4»Ich werde ſo kurz ſein, Mylord, als es die Sache erlaubt. Geſtatten Sie mir dann, daß ich Ihnen einige Fragen vorlege, und ich hege das Vertrauen zu Ihrer

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