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ſagte ihm, daß ich von Jemand beleidigt, und äußerſt begierig ſei des Individuums habhaft zu werden, das mich vermiede und in dem Wagen geſeſſen haben müſſe.
»Es thut mir leid, Major Carbonnell, aber es iſt
— nach Ihrer Erklärung meine Pflicht als Friedensrichter, Ihren Freund, Mr. Newland, den Frieden beſchwören zu laſſen.«
Ich willigte ein, der Major und Timotheus wurden zu Zeugen genommen, und ich durfte mich entfernen. Der Major ließ einen Wagen kommen, und machte mir beim Nachhauſefahren die Thorheit meines Beneh⸗ mens bemerklich. Ich verſprach ihm in Zukunft vor⸗ ſichtiger zu ſein. Dies war das Ende der Sache, und während einer kurzen Zeit war ich aufmerkſamer auf mein Aeußeres, und minder begierig in Wagen hinein⸗ zuſchauen; allein ich blieb doch fortwährend unruhig, und war oft ſehr trübe geſtimmt.
Etwa vier Wochen ſpäter ſchlenderte ich mit dem Major umher, der mich jetzt im erwähnten Punkte für toll hielt, und mich ſelten ohne ſeine Begleitung aus⸗ 1 gehen ließ, als ich wiederum denſelben Wagen bemerkte, 3 und denſelben Herrn darin. 2 †
»Da iſt er, Major,« rief ich aus.
„»Wer?« erwiederte er.
»Der Mann, der meinem Vater ſo ähnlich ſtehtt..
»Wie, in jenem Wagen? Das iſt der Biſchof von † E-—, mein Guter. Was Sie für eine ſonderbare Grille im Kopfe haben, Newland, es ſtreift an Tollheit. Se⸗ hen Sie nicht ſo ſtarr— laſſen Sie uns weiter gehen.«
Aber ich ſah mich fortwährend um, und ſchaute dem
Wagen nach bis er uns aus dem Geſichte war; doch ich wußte, wer der Herr war, und war für den Augen blick zufrieden, da ich beſchloſſen hatte, ſeine Adreſſe
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