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Wir ſchlenderten weiter bis nach Grosvenor⸗Square. Der Major klopfte an die Thüre eines großen Hauſes, ein Lakai ließ uns ein, meldete uns an, und führte uns in das Geſellſchaftszimmer.
„»Theure Lady Maelſtrom,« nahm der Major das Wort,»erlauben Sie mir, Ihnen Mr. Newland, mei⸗ nen vertrauteſten Freund, vorzuſtellen. Mylord Win⸗ dermear hat ihn während ſeiner Abweſenheit meiner Obhut übergeben. Er iſt ſo eben von dem Feſtlande zurückgekehrt.«
Ihre Herrlichkeit begruͤßte mich mit einem herab⸗ laſſenden Lächeln.»Apropos, Major, das erinnert mich an Etwas— bitte, kommen Sie mit mir an das Fenſter. Entſchuldigen Sie uns auf einen Augenblick, Mr. Newland.«
Der Major und Lady Maelſtrom zogen ſich an das Fenſter zurück; ſprachen einige Worte und traten wie⸗ der vor. Die Dame hob ihren Finger empor und ſagte dem Major, indem ſie ſich mir naͤherten:»Verſprechen Sie mir, es nicht zu vergeſſen.« 4
»Ihrer Herrlichkeit geringſter Wunſch wird ſtets für mich ein Befehl ſein,« erwiederte er mit einer gra⸗ ziöſen Verbeugung.
Nach einer Viertelſtunde, während welcher die Un⸗ terhaltung ſehr belebt war, erhoben wir uns, um uns zu empfehlen. Ihre Herrlichkeit hielt mir die Hand entgegen, und ſagte:»Mr. Newland, die Freundſchaft Lord Windermears und die Empfehlung des Majors Carbonnell ſind mehr als genügend, um mich zu bewe⸗ gen, Ihren Namen meinem Biſitenverzeichniſſe hinzu⸗ zufügen. Ich hoffe das Vergnügen zu haben, Sie recht oft zu ſehen, und daß wir vertraute Freunde ſein


